Huertgenwaldwetter

Huertgenwaldwetter-News

Vom 18. bis zum 27. Mai 2019 ging es mit Thomas Wamberg und Patrick Symma auf Dolomitentour. Zuerst ging es für zwei Tage auf die Seiser Alm bei Kastelluth, anschließend für zwei Tage nach Villnöß an der Geislergruppe und zum Schluss für fünf Tage in die Sextener Dolomiten nach Moso (Moos). Viele Eindrücke von der Seiser Alm, Villnöß und den herrlichen Sextener Dolomiten habe ich mitgebracht. In den 10 Tagen konnten wir alle vier Jahreszeiten erleben, vom Tiefschnee über den Frühling und den Frühsommer bis hin zum tristen Novemberwetter. 

Dolomitentour 2019

Dolomitentour 2019 (Seiser Alm-Villnöß-Sexten)

Der Sommer 2019 legte pünktlich auf Sommerhochtouren nach dem unterkühlten Mai. Aber schon in den ersten vier Tagen gab es interessante Gewitter zu beobachten, ehe immer wieder richtig hochsommerliche Wetterphasen sich einstellten. Zwischendurch gab es auch kühle und wechselhafte Abschnitte. Mit 29 Sommertagen, davon 10 Hitzetagen war der Sommer 2019 der drittwärmste Sommer seit Aufzeichnungen. Während die Gewitter sich weitgehend zurückzogen, gab es reichliche Stimmungen im Sommer 2019 mit vielen leuchtenden Nachtwolken (NLC), Morgen- und Abendstimmungen, sowie auch einige Milchstraßenbilder.

Der Sommer 2019 in der Eifelregion

Zum Bildbericht von Andy Holz 

Der Frühling 2019 startete außerordentlich wechselhaft mit vielen Regenfällen, Stürmen und reichlichen Schauern/Gewittern, sowie Hochwasser. Erst in der zweiten Märzhälfte setzte sich langsam frühlinghaftes Wetter durch, das bis Aprilmitte immer wieder von spätwinterlichen Phasen gestört wurde. Der Frühling 2019 in Bildern wird noch gefüllt bis Ende Mai. Also immer wieder vorbeischauen.

Zum Bildbericht von Andy Holz

Am 13. März zog am späten Nachmittag über der Nordeifel ein Tornado hinweg und verursachte teils erhebliche Schäden. Die Schneise der Verwüstung wird bereits schon auf mehr als 10 km angegeben, die vom Münsterwald bis zum Rursee bei Woffelsbach reicht. Besonders hart getroffen mit der wahrscheinlichen Stärke von F2/T5 (221-260 km/h) wurde Roetgen, wo etwa 40 Häuser teils schwer beschädigt wurden und 10 davon sogar unbewohnwar sind. Wir sind am 16. März vor Ort gewesen, um ein paar Eindrücke zu gewinnen. 

Zu den Eindrücken (Andy Holz)

Ausführliche Analyse (René Pelzer)

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