Wettergrafiken

Wettergrafiken

 

 

 

Temperatur auf 2 m Höhe (°C) rel. Luftfeuchtigkeit (%)
Temperatur Luftfeuchtigkeit
Luftdruck (hPa)
Niederschlagsmenge (l/m²)
Luftdruck Niederschlag
Windgeschwindigkeit (km/h)
Windböen (km/h)
Wind Windböen
Windrichting (°)
Windrichtung der Böen (°)
Windrichtung Windrichtung (Böen)
UV (UV-Index)
Solarstrahlung (W/m²)
UV-Index Solarstrahlung
Sonnenscheindauer (min)
Evapotranspiration (mm)
Sonnenscheindauer ET
Taupunkt (°C)
gefühlte Temperatur (°C)
Taupunkt Windchill
mittl. Windgeschwindigkeit (km/h)
Wolkenuntergrenze (m)
Wind (10-Minuten-Mittel) Wolkenuntergrenze
Empfangsgüte (%)  
Empfangsgüte der Wetterstation









Empfangsgüte der Wetterstation

 

 

Erklärungen:

 

Taupunkt: Wenn die Temperatur gleich dem Taupunkt ist, kondensiert Wasser. Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt dann 100 Prozent. Im Sommer hat der Taupunkt große Aussagen. Je höher der Taupunkt ist, je schwüler ist es und je höher die zu Verfügung stehende Energie für Gewitterbildung. Ab einem Taupunkt von etwa 16 Grad ist die Luft schwül, ab 20 Grad sogar extrem schwül.

 

gefühlte Temperatur: Die gefühlte Temperatur wird auch Windchill genannt. Diese ist von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit abhängig. Das ist die Temperatur, wie die sich auf der Haut anfühlen würde. Kalte Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit, dazu viel Wind verursachen eine empfindlich kalte Temperatur.

 

Solarstrahlung: Das ist die elektrische Energie, die die Sonne auf einem Quadratmeter Solarfläche (Photovoltaik) produzieren kann.

 

UV-Index: Der UV-Index ist eine Angabe, wie hoch die UV-Strahlenbelastung momentan ist. Je höher der UV-Index ist, je schneller holt man sich einen Sonnenbrand. Im Winter liegt der maximale UV-Index meist bei 0-1 und im Sommer bei 7-8.

 

Evapotranspiration: Das ist die Summe aus Evaporation und Transpiration, also der Verdunstung aus der Tier- und Pflanzenwelt, sowie von der Bodenoberfläche. Dieser Parameter ist in der Agrarwissenschaft wichtig. Dabei gehen viele meteorologische Parameter ein, wie Temperatur, Sonnenintensität, Luftfeuchtigkeit oder auch die Windgeschwindigkeit. Auch die Art der Umgebung (Boden, Gewässernahe, Lage) spielen eine große Rolle.

 

Empfangsgüte: Das ist der Wert, wieviel an Wetterdaten von der Wetterstation an der Konsole bzw. PC ankommen. Dieser Wert ist abhängig von der Lage. Metalle oder dicke Mauern senken die Empfangsgüte stark ab.

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